Mathematische Grundlagen sind auch für Techniker wichtig!

--------------------Vorbereitungsmaterial Mathematik--------------------

Sie nutzen keinen Internet-Explorer der neuen Generation. Deshalb erscheinen bei Ihnen nur die Formelausdrücke auf weißem Hintergrund.

Wiederholen Sie die folgende Begriffe und Sachverhalte:

1.Elementarmathematik: Umformung von Ausdrücken, Bruchrechnung, größter gemeinsamer Teiler und kleinstes gemeinsames Vielfaches, Lösung linearer und quadratischer Gleichungen, binomische Formeln und binomischer Satz für n$\leq $4, Binomial- koeffizienten, Pascalsches Dreieck, Potenz- und Logarithmengesetze, Lösung linearer und quadratischer Ungleichungen, Dreisatzrechnung, Beziehungen am rechtwinkligen Dreieck

2. Grundbegriffe der Mengenlehre: Definition einer Menge, Eigenschaften (Abzählbarkeit, Beschränktheit, Gleichheit zweier Mengen, Teil- und leere Menge), Vereinigungs-, Schnitt- und Differenzmenge, Komplement einer Menge, Gesetze und Rechenregeln, Morgansche Gesetze, Abbildungsbegriff

3. Funktionen einer reellen Variablen: Definition als Abbildung, Definitionsbereich, Wertevorrat, elementare Eigenschaften (Periodizität, Beschränktheit, Monotonie, Symmetrie, Umkehrbarkeit), elementare Funktionen (lineare und quadratische Funktion, Wurzelfunktion, Exponential- und Logarithmusfunktion, trigonometrische Funktionen), Streckung/ Stauchung/Spiegelung/achsenparallele Verschiebung ("Transformationen"), Grenzwert einer Funktion, Begriff und geometrische Interpretation der Ableitung

4. Zahlenfolgen und ihre Eigenschaften: Begriff, Eigenschaften (Beschränktheit, Monotonie, Konvergenz), Grenzwert, Grenzwertsätze





Literatur (5 - 9 sind auch für das Studium geeignet):

1. E. Berane u.a.: Wiederholungsprogramm Gleichungen und Funktionen, H.-Deutsch-Verlag

2. M.Knorrenschild: Vorkurs Mathematik, Fachbuchverlag, Leipzig

3. J. Wendeler: Vorkurs der Ingenieurmathematik, H.- Deutsch-Verlag

4. W. Schäfer, K. Georgi: Mathematik-Vorkurs, Teubner-Verlag

5. W. Schirotzek, S. Scholz: Starthilfe Mathematik, Teubner-Verlag

6. G.Engeln-Müllges, W.Schäfer, G. Trippler: Kompaktkurs Ingenieurmathematik, Fachbuchverlag

7. C.W. Turtur: Prüfungstrainer Mathematik, Teubner-Verlag

8. L.Papula: Mathematik für Ingenieure I, II und Aufgabensammlung, Vieweg-Verlag

9. R.Stingl: Mathematik für Ingenieure, Hanser-Verlag

10. H.-J.Bartsch: Taschenbuch mathematischer Formeln, Fachbuchverlag







Fertigen Sie zu folgenden Sachverhalten Übersichten an:

  1. Pascalsche Dreieck bis $n=5,$ binomische Formeln für $n=2,3$.

  2. alle Wurzel- und Logarithmengesetze (man gebe je Gesetz zwei Beispiele an).

  3. Beziehungen, die am rechtwinkligen Dreieck gelten (man nenne mindestens zehn)

  4. elementaren Eigenschaften einer Funktion: Beschränktheit, Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Umkehrbarkeit (man erläutere zusätzlich jede Eigenschaft an einem Beispiel).

  5. elementare Funktionen (man trage diese jeweils per Hand in ein Koordinatensystem ein)

    a) $y=f_{1}(x)=x^{2},$ $y=f_{2}(x)=x^{3},$ $y=f_{3}(x)=x^{4},$ $y=f_{4}(x)=-x^{2}$

    b) MATH MATH

    c) $y=f_{1}(x)=e^{x},$ MATH

    c) $y=f_{1}(x)=\sin x,$ MATH

    d) $y=f_{1}(x)=\ln x,$ MATH


Überprüfen Sie an folgenden Aufgaben Ihre Kenntnisse:

  1. Man bestimme den Binomialkoeffizienten MATH

  2. a) Gesucht sind alle reellen Zahlen $x$, für die MATH gilt.

    b) Welche reellen Zahlen erfüllen die Ungleichung $\frac 2{x-3}\leq 5$ ?

    c) Man vereinfache den folgenden Ausdruck $T$ weitestgehend:

    MATH

    d) Man stellen die folgende Formel nach $r$ um: MATH

  3. Gegeben sei die Zahlenfolge MATH mit dem allgemeinen Glied MATH. Welche der folgenden Aussagen trifft zu (Begründen Sie Ihre Aussagen ausreichend!):

    a) Die Zahlenfolge ist nicht monoton fallend.

    b) Die Zahlenfolge ist beschränkt, die größte untere Schranke ist $-1.$

    c) Die Zahlenfolge ist eine Nullfolge.

  4. Zeichnen Sie in ein geeignet gewähltes Koordinatensystem per Hand (ohne die Aufstellung von Funktionstabellen zu benutzen !!) die Graphen der folgenden Funktionen ein. Hinweis: Es ist jeweils aus $y=f_1(x)$ der Verlauf der anderen Funktionskurven durch Streckung/Stauchung, Verschiebungen in Richtung der Achsen bzw. Spiegelungen an den Achsen zu entwickeln. Nutzen Sie dazu besondere Punkte (z.B. Nullstellen, Extremwerte) aus.

    a) $y=f_{1}(x)=x^{2}$: MATH MATH MATH
    MATH MATH

    b) $y=f_{1}(x)=e^{x}$: MATH MATH MATH

    c) $y=f_{1}(x)=\sin x$: MATH MATH MATH

    d) $y=f_{1}(x)=\cos x$: MATH MATH

    MATH

  5. Zeichnen Sie mit einem geeigneten Computerprogramm jeweils in einem Koordinatensystem die Funktionen

    a) MATH und MATH

    b) $y=2e^{x+1}-2$ und $y=1-2e^{-x},$

    c)$\;y=\frac 1x\sin x$,$\;y=x\cos x$ und $y=e^{-2x}\sin x.$

  6. a) Man berechne den Schnittpunkt der Geraden, die mit den Gleichungen $-3x+2y=1$ und $-3x+4y=5$ gegeben sind.

    b) Man löse die Aufgabe graphisch.

    c) Man bestimme $m $ so, dass die Gerade $y=f(x)=mx-2$ ebenfalls durch den Schnittpunkt verläuft.

  7. Man bestimme die Gerade durch die zwei Punkte $P_{1(-2,3)},$ $P_{2(-1,10)}$.

  8. Man stelle die Parabel auf, die durch die drei Punkte $P_{1(-2,3)},$ $P_{2(-1,10)},$ $P_{1(3,-3)}$ festgelegt ist.



... ==>... Beispielaufgaben zu Vereinfachungen von Ausdrücken downloaden ==>

... ==>die Lösungen ansehen (bitte erst selbständig lösen!)... oder das Material downloaden ==>

... Aufgaben online lösen und Hilfe holen (Funktionsplotter u.a.) ==>Mathe-Akademie Freiberg...

... oder weitere Aufgaben bearbeiten ==> Bilderbuch zur Mathematik (Universität Würzburg).